„Wired“ – Fortsetzung ungewiss

Der evangelische Mediendienst „Zeitzeichen“ (evangelisch.de) hat über die deutsche Ausgabe von WIRED berichtet. Dazu wurde auch ich interviewt: Als Fan der amerikanischen und britischen Ausgabe von WIRED musste ich doch einige skeptische Bemerkungen zu Protokoll geben.

„Wired“ passt nicht in eine der klassischen Schubladen – deshalb traute sich bislang keiner an ein solches Blatt heran.

Konventioneller ist das deutsche WIRED und gestalterisch weniger mutig. Auch zeigt die Politik des Verlages, das Blatt eher als ein Supplement zu Lifestyle-Zeitschriften des Hauses zu platzieren, das man eher halbherzig an die Sache herangeht.

Den ganzen Artikel kann man hier lesen.

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