Medienzukunft mit allen Mitteln erforschen

Wie sieht die Zukunft der Medien aus? Wir können Sie uns gar nicht vorstellen, weil unser Denken zu sehr an dem Bestehenden und dem Vergangenen verhaftet ist. Klassische Methoden der Markt- und Trendforschung reichen nicht aus, sie spiegeln nur die Gegenwart wider. Deshalb brauchen wir einen radikal offenen Forschungsansatz, wenn wir visionär die Medienzukunft verstehen wollen.

Auf dem Frankfurter Webmontag im April 2014 wurde auch das Forschungs-Projekt der FUFF zur Zukunft der Medien vorgestellt.

Auf dem Frankfurter Webmontag im April 2014 wurde auch das Forschungs-Projekt der FUFF zur Zukunft der Medien vorgestellt.

Aus diesen Grund haben der Marktforscher und Marketing-Dozent Dirk Engel und der interdisziplinäre Künster ifuz ein gemeinsames Projekt gestartet – nicht kommerziell, offen für jeden, der mitmachen will, ohne Begrenzungen und Denkblockaden, mit einer Methodenvielfalt, die auch künstlerische Techniken miteinschließen kann. Als Plattform dient die FUFF – die Freie Universität Frankfurt. Beim Frankfurter Webmontag haben wir das Projekt in einem kurzen Fünfminuten-Vortrag vorgestellt.

Hier ist die Präsentation:

 

Wir freuen uns über jeden, der Interesse an unserem Projekt hat und sich über die FUFF-Website Kontakt mit uns aufnimmt. Die Laufzeit des Projektes ist unbegrenzt, wie die Zukunft. Über den Stand wird hier und dort berichtet werden.

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