Artikel mit dem Schlagwort ‘ Kulturgeschichte ’

Die Zukunft des Selfie – Wie sich Medientrends vorhersagen lassen

Alle reden von Selfies als neuem Medienphänomen – doch Selfies gab es schon Jahrhunderte vor dem Internet. Wenn man die Vorgeschichte kennt und die darunter liegende Psychologie versteht, dann kann man auch über künftige Entwicklungen spekulieren. Beim Webmontag Offenbach am Montag, 25. August 2014, gebe ich zusammen mit Ifuz  einen Talk, bei dem wir gemeinsam mit…
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Der erste Blogger

Montaigne

Buchkritik: “Wie soll ich leben? oder: Das Leben Montaignes” von Sarah Bakewell Sarah Bakewell hat eine wunderbare Biografie über Michel de Montaigne geschrieben. Etwas ungewöhnlich ist das Strukturprinzip des Buches – die Kapitel des Buches sind eher thematisch gegliedert, wobei das Thema jeweils andere Antworten (basierend auf den Texten Montaignes) auf die gleiche Frage sind:…
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Eine „Big Idea“ ist immer eine Provokation

Gute Tipps

Buchkritik: “Verdammt gute Tipps (für Leute mit Talent)” von George Lois George Lois ist eine Legende in der Werbebranche: Als Art Director und Agenturgründer hat er einige der wichtigsten Kampagnen in den 60er, 70er und 80er Jahren geschaffen. Manche seiner Ideen haben sich tief in das kollektive Gedächtnis – nicht nur der Amerikaner – eingegraben:…
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Marktforschung für die „Mad Men“

Freud

Buchkritik: “Freud on Madison Avenue” von Lawrence R. Samuel Das englischsprachige Buch “Freud on Madison Avenue” ist kein wirkliches Werbefachbuch, sondern eine kulturgeschichtliche Studie, die als Gegenstand allerdings ein Phänomen aus der Welt der Werbung gewählt hat – jene Welt, die gerade in der TV-Serie „Mad Men“ nostalgisch verklärt wird. Wie „Mad Men“ spielt auch…
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Ist das Internet ein Tagtraum und Twitter unser Bewusstsein?

Buchkritik: “Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?” herausgegeben von John Brockman John Brockmann ist ein Visionär des Internets. Er hat die Website edge.org gegründet. Dort versammelt er Artikel, Ideen, Aussagen und Gespräche einer intellektuellen Elite – meist Naturwissenschaftler und ihnen nahestehende Philosophen und Autoren populärwissenschaftlicher Bücher.



Was Cicero zur Werbung zu sagen hat

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Buchkritik: “Rhetorik der Werbung” von Isabelle Lehn Laut Lexikon ist Rhetorik „die Kunst der Beredsamkeit“. Das Wort „Beredsamkeit“ hört sich etwas altbacken an, doch es umfasst ein weites Feld, welches man heute wohl eher unter dem Etikett „Kommunikation“ fasst. In diesem Sinne sind viele der Rhetorik-Bücher, die den Markt der Management- und Selbsthilfeliteratur bevölkern, eigentlich…
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Vom Mendels Klostergarten zum Silicon Valley

Buchkritik: “Information – Kurze Geschichte in 5 Kapiteln” von Ernst Peter Fischer Heute weiß auch der letzte Hinterwäldler, dass wir in einem Informationszeitalter leben. Dabei vergessen wir leicht, dass der Begriff der Information, der uns heute selbstverständlich erscheint und so leicht von den Lippen geht, eigentlich eine verhältnismäßig kurze Geschichte hat. Und was vielen auch…
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Wann wird Werbung magisch?

Buchkritik: “Hegarty on Advertising” von John Hegarty So mancher Star der Werbebranche hat schon ein eigenes Buch geschrieben. Einige davon haben Lehrbuchqualitäten, andere bestehen nur aus Anekdoten und Name-Droping. Nicht selten sind die Werke inhaltlich eher dünn, aber als Werbeprospekt für die eigene Agentur dann doch zu dick geraten. Der Klassiker des Genres ist „Ogilvy…
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Fortschritt , VW-Käfer und die AOL-Arena

Buchkritik “Wohlstandsphänomene” von Wolfgang Ullrich Wolfgang Ullrich ist Kulturwissenschaftler mit einem Interesse für die Phänomene des Konsums und der Werbung. Mit seinem an der Kunstgeschichte geschulten Blick analysiert er Produkte, Versandhauskataloge und Werbespots und kommt dadurch zu faszinierenden Einsichten über unsere moderne Konsumkultur. Seinen Scharfblick und seine eleganten Beschreibungen stellte er schon oft unter Beweis,…
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Der Mensch ist doch ein Herdentier

Buchrezension “Die Macht öffentlicher Meinung – und warum wir uns ihr beugen” von Erich Lamp Viele Internet- und Social-Media-Aktivisten schwärmen von der Schwarm-Intelligenz. Sie funktioniert nach der Logik, dass sich die Mehrheit nicht irren kann – was viele für Richtig halten, wird schon richtig sein. Kein Journalist oder Programmdirektor habe zu entscheiden, was interessant ist…
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