Wie verändert sich die Mediennutzung in unterschiedlichen Lebensphasen? Dies war das Thema der Studie „Screenlife“, die das Medieninstitut Ludwigshafen zusammen mit Dirk Engel durchgeführt hat. Auftraggeber war Screenforce – die gemeinsame Marketing-Initiative der deutschsprachigen TV-Sender.

Kai Weidlich, Geschäftsführer des Medieninstituts Ludwigshafen, und Dirk Engel haben dafür verschiede Datenquellen und Studien re-analysiert und herausgearbeitet, welche Gratifikationen – also wahrgenommene Belohnungen – Menschen von den verschiedenen Fernseh-Arten erhalten. Neben dem klassischen, linearen Fernsehen wurden auch Vidoe-on-Demand und Online-Video-Portale wie YouTube und Facebook betrachtet. Dabei zeigte sich, dass das Fernsehen in vielen Lebensphasen wichtige Funktionen für die Zuschauer hat.

Bei der jüngsten Generation, den Millennials, ist die Bedeutung des Fernsehens geringer, doch weist einiges darauf hin, dass sich die Bedürfnisstrukturen in späteren Lebensphasen ändern und dadurch TV wieder relevanter wird.

Kai Weidlich hat für die Publikation TOPBOX, herausgegeben von dem TV-Werbevermarkter SevenOneMedia, eine kurze Zusammenfassung der Studienergebnisse verfasst. Diese können Sie hier lesen: Screenforce_Gratifikationen_Studie_TopBox August 2016

Auf dem Screenforce-Day 2016 in Düsseldorf hat Kai Weidlich die Studie „Screenlife“ vorgestellt. Die Präsentation finden Sie hier: Screenlife_2016_Screenforce-Day

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